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mein Foto

Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage,
ob man sich anständig benehmen muss oder ob schon Deutsche da gewesen sind.


nach Kurt Tucholsky

 

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Unser Familien-Campingleben begann in einem 2 Personenhauszelt aus Nylon, welches bei starken Regen die Tropfen zerstäubte und uns regelmäßig verzweifeln ließ. Unsere Älteste durfte am Kopfende quer liegen, was das Raumgefühl nicht verbesserte. mein Foto Trotz meiner Vorkenntnisse, was das Reisen mit meinem Freund Winfried, mit Motorrad und Zelt betraf, gelang es uns immer wieder, mit dem Zelt unter einer Laterne zu landen. Damit hatten wir es auch Nachts taghell im Zelt. Vollkommen unerwartet wurde uns 1987 ein Steilwandzelt mit Schlafkabine angeboten. Wir, inzwischen auf vier gewachsen, zögerten keine Sekunde, borgten uns einen Hänger für unser Zelt und eroberten mit unserem Trabbi das "befreundete sozialistische Ausland", zumindest soweit wir das durften.

Nach der Wende wurde der noch immer wieder geliehene Hänger jetzt von einem Opel Kadett "Beauty" gezogen. Frankreich wurde zu unserem Lieblingsland. Nicht nur wegen des Essens und Trinkens, nein es war der Traum. Das wir auf dem ersten mein Foto Campingplatz in Crach, Bretagne, Platzbesitzer fanden, welche uns mit den Eigenheiten Frankreichs vertraut machten und dabei noch perfekt deutsch sprachen, festigte unsere Liebe zu diesen Land. Das nächste was sich änderte war wieder das Auto, denn wir wollten, wenn das Zelt kaputt geht, einen Wohnwagen kaufen. Also wurde das Auto wieder etwas größer. Mit dem Passat 1,8 waren wir auf den Wohnwagen vorbereitet, nur dieses doofe Zelt ging nicht kaputt. Im Frühjahr 2001 beschlossen wir in der Familie, dann einfach, dieses Zelt ist kaputt und kauften einen Wohnwagen.



 

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